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- Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Róża…
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Róża…
Höhepunkte
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MenteeRóża Suchocka
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DiagnoseBösartiger Hirntumor, WHO-Stadium IV
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Alter des Kunden5 Jahre
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Standort
Höhepunkte
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Ziel der SammlungMedikamente, Transport, laufende Behandlungskosten
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DiagnoseBösartiger Hirntumor, WHO-Stadium IV
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Alter5 Jahre
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Update
Sie hinterließ viele schöne Erinnerungen und einen bleibenden Eindruck in den Herzen all jener, die das Glück hatten, sie kennenzulernen.
Wir werden sie als ein fröhliches, herzliches und von kindlicher Energie erfülltes Mädchen in Erinnerung behalten, dessen Lächeln und dessen Anwesenheit viel Gutes und Licht gebracht haben. Heute nehmen wir mit großer Trauer Abschied von Róża. Die Erinnerungen an sie werden uns für immer begleiten. Wir werden uns an die Momente erinnern, die wir mit ihr teilen durften, und an die Freude, die sie in das Leben anderer brachte. Wir sprechen Róžas Familie, ihren Freunden und allen ihr nahestehenden Menschen unser aufrichtiges Beileid aus. In diesen äußerst schweren Momenten sind wir in eurem Schmerz mit euch vereint. 10. Juli 2026
Erkunden Sie die Geschichte von
Die ersten Symptome der Krankheit
Anfang März bekam meine Tochter Róża starke Kopfschmerzen. Mir fiel auch auf, dass sie mehr Schlaf als sonst brauchte, und ich dachte damals, sie sei vielleicht übermüdet. Als kurz darauf große Schwierigkeiten beim Halten des Gleichgewichts hinzukamen, wusste ich, dass etwas Beunruhigendes vor sich ging.
Nach den Untersuchungen und der Beobachtung meiner Tochter ordnete der Arzt eine dringende Überweisung zur Kopf-MRT an. Ich wartete auf das Ergebnis in der Hoffnung, dass es sicher nichts Ernstes sei, dass wir gleich nach Hause zurückkehren würden und alles wieder so wäre wie früher.
Die Diagnose stand jedoch schnell fest: ein bösartiger Hirntumor im Stadium IV.
Zweite Diagnose
Die Ärzte wussten, dass jeder Augenblick zählte; alles ging sehr schnell. Eine Untersuchung nach der anderen, Gespräche, Entscheidungen. Am 13. März wurde Róża operiert, um den Tumor zu entfernen.
Ich erinnere mich noch genau an die Stunden, die ich mit Róžas Mutter vor dem Operationssaal verbrachte, während wir auf Nachrichten von den Ärzten warteten. Das waren die schwersten und längsten Momente unseres Lebens. Die Angst um unser eigenes Kind war riesig.
Nach der Operation erhielten wir eine weitere schmerzhafte Diagnose: Der Tumor hatte Metastasen gebildet.
Eine schwierige Realität
Róża kämpft jeden Tag einen sehr schweren Kampf um ihre Gesundheit. Derzeit unterzieht sie sich einer Chemotherapie, die ihren jungen Körper stark geschwächt hat. Es gibt bessere und schlechtere Tage, aber trotz der Müdigkeit und der Schmerzen versucht unsere kleine Tochter zu lächeln.
Vor ihr liegt die nächste Behandlungsphase: die Strahlentherapie. Es ist eine sehr schwere Zeit für die ganze Familie.
Familie
Zusammen mit Rózas Mutter sind wir abwechselnd bei ihr und versuchen, ihr jeden Tag so viel Zuwendung und Unterstützung wie möglich zu geben. Wir teilen uns die Betreuung. Zwei Wochen Róžas Mutter, zwei Wochen ich. Wir machen das so, damit Róża immer jemanden an ihrer Seite hat, der ihr nahesteht. In dieser schwierigen Zeit lernen wir, im Rhythmus des Krankenhauses, der Behandlung und der ständigen Sorge um unser Kind zu leben.
Und dann ist da noch Róžas Zwillingsschwester. Die beiden Mädchen waren schon immer unzertrennlich. Sie sind zusammen aufgewachsen, haben gemeinsam die Welt entdeckt und verbrachten am liebsten jeden Augenblick damit, zusammen zu spielen.
Heute fällt es ihnen sehr schwer, die Trennung zu ertragen, die durch die Krankheit und die Behandlung erzwungen wurde. Jeden Tag vermissen sie einander.
Kindliche Unbeschwertheit
Vor ihrer Diagnose liebte Róża vor allem die ganz einfachen Momente ihrer Kindheit. Das Spielen im Freien, das endlose Herumrennen und das unbeschwerte Entdecken der Welt. Einen besonderen Platz in ihrem Herzen hatten Pferde, die sie voller Begeisterung beobachtete und über die sie endlos erzählen konnte.
Bitte um Unterstützung
Heute wenden wir uns mit einer dringenden Bitte um Unterstützung an euch. Die Behandlung von Róża bedeutet nicht nur Krankenhausaufenthalte, Chemotherapie und weitere Behandlungsphasen, sondern auch die tägliche Organisation, die zu unserem zweiten Alltag geworden ist.
Häufige Fahrten ins Krankenhaus verursachen zusätzliche Kosten, die mit der Zeit immer schwerer zu bewältigen sind. Jede Unterstützung bedeutet für uns eine echte Erleichterung und ermöglicht es uns, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Gesundheit unserer Tochter.