Bösartiger Eierstockkrebs vom Hochgrad-Typ 3G mit BRCA2-Mutation! Beata braucht Unterstützung!

Höhepunkte

  • Diagnose
    Bösartiger Eierstockkrebs, High Grade, 3G, BRCA2-Mutation
  • Alter des Kunden
    65 Jahre
  • Standort
  • Mentee
    Beata Roślik-Wierzbicka

Erkunden Sie die Geschichte von

Beata schätzte ihr ganzes Leben lang Ruhe, Kultur und Kunst. Sie liebte das Theater, Bücher und das Malen von Bildern, was ihr ermöglichte, im Alltag zumindest für einen Moment innezuhalten. Alles änderte sich im April 2023, als sich gewöhnliche Bauchschmerzen als Beginn eines dramatischen Kampfes ums Leben herausstellten. Die Diagnose kam plötzlich und veränderte ihren Alltag völlig.

Ein paar Tage, die alles verändert haben

Im April 2023 verspürte Beata Schmerzen im Unterbauch sowie einen starken Druck auf die Blase. Am 18. April suchte sie einen Frauenarzt auf. Noch am selben Tag wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert. Drei Tage später unterzog sie sich einer sehr umfangreichen Operation.

Die Ärzte entfernten die Eierstöcke, die Eileiter, die Gebärmutter, das Omentum majus und einen Teil der Scheide. Die Diagnose war eindeutig: hochgradiges Eierstockkarzinom 3G mit einer BRCA2-Mutation. Von einem Moment auf den anderen drehte sich Beatas Leben nur noch um die Behandlung und den Kampf gegen den Krebs.

Zerstörerische Behandlung und Nebenwirkungen

Nach der Operation begann eine lange und sehr belastende onkologische Therapie. Seit Juni 2023 erhielt Beata eine Chemotherapie auf Basis von Paclitaxel und Carboplatin. Leider musste Paclitaxel nach sechs Verabreichungen aufgrund sehr starker neuropathischer peripherer Schmerzen abgesetzt werden. Trotz der Komplikationen musste die Behandlung fortgesetzt werden. Es wurden weitere Medikamente hinzugefügt und die Therapie verlängert.

Später nahm Beata an einem Medikamentenprogramm mit Olaparib teil, das sie zwei Jahre lang einnahm. Obwohl die Hauptphase der Behandlung abgeschlossen ist, prägt die Krankheit weiterhin ihren Alltag. Alle sechs Monate muss sie sich Kontrolluntersuchungen unterziehen, um festzustellen, ob Metastasen aufgetreten sind oder sich der Tumor wieder gebildet hat. Jede weitere Untersuchung ist mit enormem Stress und Angst vor der Zukunft verbunden.

Einsamkeit in der Krankheit

Beata lebt allein. Ihre Kinder wohnen im Ausland und können sie nur sehr selten persönlich besuchen. Der Alltag nach ihrer Krankheit ist für sie extrem schwer geworden – sowohl körperlich als auch emotional. Sie hat nicht nur mit den Folgen der Krebsbehandlung zu kämpfen, sondern auch mit Asthma, Glaukom und chronischen neuropathischen Schmerzen, die ihr ein normales Leben erschweren.

Die größte Herausforderung bleibt der Alltag. Ihre Rente wird zum Großteil von Miete, Rechnungen und Grundkosten aufgezehrt. Nachdem diese bezahlt sind, bleibt für den täglichen Bedarf, Behandlungen und Medikamente nur sehr wenig übrig. Ein weiteres Problem sind die Kosten für nicht erstattungsfähige Medikamente, Rehabilitation sowie die Notwendigkeit, ein Auto zu unterhalten, das es ihr ermöglicht, zu Arztterminen zu gelangen und zumindest einen Teil ihrer Selbstständigkeit zu bewahren.

Die Kunst gibt ihr Kraft

Trotz allem, was sie durchgemacht hat, versucht Beata weiterhin, in den Dingen, die ihr schon immer am Herzen lagen, Frieden zu finden. Sie liebt Kultur, Theater, Kunstgalerien und Bücher. Einen besonderen Platz in ihrem Leben nimmt das Malen von Bildern ein, das ihr hilft, zumindest für einen Moment der Angst, der Einsamkeit und der schwierigen Realität nach ihrer Krankheit zu entfliehen.

Die gesammelten Mittel werden für nicht erstattungsfähige Medikamente, Rehabilitation, psychologische Betreuung sowie die Reparatur des Autos verwendet, das für Beata die einzige Möglichkeit darstellt, sich selbstständig fortzubewegen. Wir bitten um Unterstützung für Beata. Jede Hilfe ist für sie eine Chance auf ein ruhigeres Leben nach der schweren Behandlung, die Möglichkeit, weiter um ihre Gesundheit zu kämpfen und zumindest ein wenig Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen, der seit zwei Jahren von der Krankheit bestimmt wird.

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  • KRS-Nr.
    0000581036
  • Spezifisches Ziel
    Beata Roślik-Wierzbicka

Beiträge und Worte der Unterstützung

Bożena
29. Mai 2026
100,00 PLN
Anonym
26. Mai 2026
20.00 00zł
Krebsbekämpfer
26. Mai 2026
1 000,00 PLN
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26. Mai 2026
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Bożena
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Anonym
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1.120,00 PLN(4 %)
Zum Ziel fehlen noch - 28.880 PLN
Die Sammlung wurde unterstützt von: 3 Personen
  • Ziel der Sammlung
    Nicht erstattungsfähige Medikamente, psychologische Betreuung, Rehabilitation, Kosten für die laufende Behandlung

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Ein paar Tage, die alles verändert haben

Im April 2023 verspürte Beata Schmerzen im Unterbauch sowie einen starken Druck auf die Blase. Am 18. April suchte sie einen Frauenarzt auf. Noch am selben Tag wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert. Drei Tage später unterzog sie sich einer sehr umfangreichen Operation.

Die Ärzte entfernten die Eierstöcke, die Eileiter, die Gebärmutter, das Omentum majus und einen Teil der Scheide. Die Diagnose war eindeutig: hochgradiges Eierstockkarzinom 3G mit einer BRCA2-Mutation. Von einem Moment auf den anderen drehte sich Beatas Leben nur noch um die Behandlung und den Kampf gegen den Krebs.

Zerstörerische Behandlung und Nebenwirkungen

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Bożena
29. Mai 2026
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Anonym
26. Mai 2026
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26. Mai 2026
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