Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Elżbieta…

Mit tiefem Schmerz im Herzen müssen wir mitteilen, dass Elżbieta von uns gegangen ist und eine große Leere und tiefe Sehnsucht hinterlässt.
Lokoregional fortgeschrittener Rektumkarzinom mit Metastasen

Höhepunkte

  • Mentee
    Elżbieta Lewandowska
  • Diagnose
    Lokoregional fortgeschrittener Rektumkarzinom mit Metastasen
  • Alter des Kunden
    72 Jahre
  • Standort
1.892,00 PLN(6 %)
Es fehlen noch – 28.108 PLN
Die Sammlung wurde unterstützt von: 14 Personen

Höhepunkte

  • Ziel der Sammlung
    Hospizpflege, Rehabilitation
  • Diagnose
    Lokoregional fortgeschrittener Rektumkarzinom mit Metastasen
  • Alter
    72 Jahre
  • Standort

Update

Wir danken von ganzem Herzen jedem Einzelnen, der uns in dieser schweren Zeit mit seiner Unterstützung, seiner Freundlichkeit und seiner Anwesenheit zur Seite stand. Jede Geste, jedes Wort und jede Hilfe bedeuteten uns sehr viel. Doch etwas bleibt, das niemals verblassen wird: die Wärme der Erinnerungen, die Liebe und das Gute, die für immer in den Herzen all jener bleiben werden, die das Glück hatten, sie zu kennen. 2. Juni 2026

Erkunden Sie die Geschichte von

Diagnose

Im September 2023 erhielten wir eine Diagnose, mit der niemand gerechnet hatte. Bei meiner Mutter Elżbieta wurde ein lokal fortgeschrittener Rektumkarzinom diagnostiziert. Ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen. Der Moment, in dem die Zeit für einen Augenblick keine Bedeutung mehr hatte.

Die Worte des Arztes drangen nur wie durch einen Nebel zu mir durch. Mama saß neben mir, und als ich sie ansah, hatte ich das Gefühl, dass sich unsere ganze Welt in einem Augenblick verändert hatte, obwohl draußen nichts darauf hindeutete.

Behandlung

Meine Mutter unterzog sich einer Strahlentherapie und einer intravenösen Chemotherapie. Später wurde die Behandlung auf Tabletten umgestellt, die sie im Rahmen der Therapie im Onkologischen Zentrum Radom zu Hause einnahm.

Mit der Zeit kamen weitere Nachrichten. Metastasen in der Leber, dann im Gehirn. Worte, die nicht nach Medizin klingen, sondern nach etwas, das die Atmosphäre im Raum verändert. Die Realität wurde plötzlich schwerer.

Zu allem kam noch ein Vorhofflimmern hinzu.

Die stille Gegenwart

Heute ist meine Mutter, Elżbieta, zu Hause. An einem Ort, der früher ganz gewöhnlich war, voller Trubel und alltäglicher Dinge, und der nun zu ihrer ganzen Welt geworden ist.

Er liegt auf einem speziellen Bett mit einer Anti-Dekubitus-Matratze. Dies ist eine Phase, in der sich alles auf die einfachsten Handgriffe beschränkt: das Verändern der Körperlage und die Verabreichung von Medikamenten.

Mama kann nicht aufstehen. Am schlimmsten sind die Kopfschmerzen: Sie sind unaufhörlich, fast immer da, als würden sie ihr keinen Moment der Ruhe gönnen. Starke Schmerzmittel gehören mittlerweile zum Tagesablauf dazu. Durch die Bewegungslosigkeit sind auch Druckgeschwüre am Rücken entstanden.

Kleine Leidenschaften

Bevor sie krank wurde, häkelte meine Mutter gerne. Sie konnte stundenlang mit einem Knäuel Wolle dasitzen und es in etwas Geordnetes, Zartes und ganz Eigenes verwandeln. Wenn sie sich ausruhte, löste sie Kreuzworträtsel. Sie war konzentriert und ruhig, als fände sie in diesen zu erratenden Wörtern einen Moment der Stille ganz für sich allein.

Heute gehören diese Dinge irgendwie der Vergangenheit an. Nicht, weil sie an Bedeutung verloren hätten, sondern weil die Krankheit ihr die Kraft genommen hat, das zu tun, was einst selbstverständlich war.

Hilfe wird benötigt

Jetzt braucht Mama rund um die Uhr Pflege. Wir sind für sie da – Papa, meine Geschwister und ich – und wechseln uns Tag und Nacht ab. Jeder von uns tut, was er kann, und lernt alles aus der Praxis: wie man sie trägt, wie man sie lagert, wie man ihr beisteht. Es gibt zwar Hilfe vom Hospiz, aber sie kommt zu selten und reicht nicht aus, um Mamas tägliche Bedürfnisse zu decken.

Deshalb brauchen wir Unterstützung bei der Rehabilitation und in der Hospizpflege. Wir möchten, dass sie ohne Schmerzen liegen kann und dass wir nicht nur als Betreuer, sondern auch als Familie für sie da sein können.

Beiträge und Worte der Unterstützung

Anonym
01.06.2026
Macht's gut
1.00 00zł
Anonym
31. Mai 2026
1.00 00zł
Natalia
31. Mai 2026
❤️
50,00 00zł
Edith
31. Mai 2026
100,00 PLN
Maria
31. Mai 2026
100,00 PLN
Anonym
31. Mai 2026
20.00 00zł
Krebsbekämpfer
29. Mai 2026
1 000,00 PLN
Anonym
30. Mai 2026
PLN 200,00
Anonym
30. Mai 2026
Halten Sie sich fest!
100,00 PLN
Anonym
31. Mai 2026
100,00 PLN
Helena und Teresa
31. Mai 2026
100,00 PLN
Maria
31. Mai 2026
100,00 PLN
1.892,00 PLN(6 %)
Es fehlen noch – 28.108 PLN
Die Sammlung wurde unterstützt von: 14 Personen